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Themenreihe der Johannesgemeinde 2020 X

Unser Monatsvers für Oktober lautet:

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Jesus sitzt mit seinen Freunden auf dem Ölberg. Sie schauen auf die schöne Stadt Jerusalem. Plötzlich sagt Jesus traurig: Den Tempel wird es bald nicht mehr geben. Da wird kein Stein auf dem anderen bleiben. Das kann nicht sein, denken die Jünger. Im Tempel wohnt Gott. Keine Macht der Welt kann Gott aus dem Tempel vertreiben. Im Tempel sind wir absolut sicher. Die Konsequenz von dem, was Jesus sagt, wäre: Wird der Tempel zerstört, stirbt auch der Glaube an Gott. Dann kann es keinen Gott der Liebe geben.

Erschrocken fragen die Schüler ihren Rabbi: Wann wird das geschehen? Müssen wir das auch erleben? Dann spricht Jesus mit ihnen über die Zukunft der Welt, über die „letzte Zeit“. Es ist wie bei einer Pyramide. Alles spitzt sich immer mehr zu. Am Ende bricht dann alles wie ein Kartenhaus zusammen. Kein Grund zur Panik oder zur Resignation. Jesus wird mit großer Kraft und Herrlichkeit, mit allen seinen Engeln vom Himmel erscheinen und alle, die zu ihm gehören, retten. Wann wird das sein? Jesus sagt: Ich weiß es nicht. Alle Engel im Himmel wissen es nicht. Das weiß allein Gott, unser Vater. Wenn ihr im Frühling einen Feigenbaum beobachtet, wie er Blätter treibt, dann wisst ihr: Der Sommer kommt bald. Genauso ist es mit dem Kommen des Herrn, mit der „Wiederkunft von Jesus“. Wenn ihr seht, wie sich alles immer mehr zuspitzt, alles aus den Fugen gerät, dann wisst ihr: Der Herr ist nahe! Und dann sagt er diesen starken Satz: Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen.

Zuerst bin ich erschrocken. Der Himmel ist für mich das Symbol für Unendlichkeit. Das Weltall lässt mich erahnen, was Ewigkeit bedeutet. Die Erde ist für mich das Symbol der Schöpferkraft Gottes. Gott sagt: Es werden nicht aufhören Sommer und Winter, Tag und Nacht. Diese Zusage gibt mir Vertrauen und Sicherheit. Jesus sagt: Was für euch wie Ewigkeit scheint, was euch Sicherheit bedeutet – Gottes Zusage zu dieser Welt – das wird alles vergehen. Wenn Jesus gesagt hätte: große Bauten, wie z.B. der Tempel werden vergehen, oder schreckliche Diktatoren, oder schlechte Politiker werden gehen, oder prominente Menschen werden irgendwann vergessen, das leuchtet uns ein. Alles, was wir Menschen schaffen, bleibt vergänglich, hat keinen Anspruch auf Bestand in Ewigkeit. Jesus sagt: Alles, was euch als standfest und sicher erscheint, wird vergehen. Ich denke an eine Kerze, die brennt und langsam vergeht. Sie löst sich auf, sie ist nicht mehr da. So werden Himmel und Erde vergehen, sich auflösen, keinen Bestand haben. Es gibt absolut keine Sicherheiten. Das klingt endgültig.

Und dann sagt Jesus ein kleines Wort: aber… Aber meine Worte werden nicht vergehen. Worte vergehen nicht. Das erleben wir auch. Sie sind so schnell ausgesprochen oder aufgeschrieben. Was gesagt ist, ist gesagt. Was geschrieben ist, das ist. Worte haben ein großes Gewicht. So manch einer wünscht sich, das Worte vergänglich wären. Ach hätte ich doch nicht so leichtfertig dieses Wort gesagt?! Worte können verletzen und Beziehungen zerstören. Worte können auch helfen und heilen. Wie gut tut das Wort: Vergib mir bitte! Jesus erinnert uns daran: Worte vergehen nicht. Sie hinterlassen Spuren. Welche Worte von Jesus werden nicht vergehen? Diese Welt wird vergehen, ja, aber auch das Versprechen: Ich werde euch holen. Ihr werdet bei mir sein. Wir werden leben. Jesus sagt: Ich bin bei euch, alle Tage, bis zum Ende der Welt. Vertraust du Jesus? Er sagt: Jeder, der am Glauben festhält, der wird leben. Jeder, der in persönlicher Beziehung mit Jesus bleibt, wird leben. Was bringt es mir, an Gott zu glauben? Ich halte an Jesus fest, lebe fröhlich meinen Glauben, freue mich auf Gemeinschaft mit anderen Christen, wende mich gerne notleidenden Menschen zu und habe eine große Hoffnung. Auch wenn alle Sicherheiten wegbrechen, wenn diese Welt vergeht, bei Jesus bin ich sicher und geborgen. Halleluja!

Siegmar Assmann

Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.

Wir sind Mitglied im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R. Darüber hinaus gehören wir, neben vielen weiteren Gemeinden, einem Landesverband an.



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